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NewsWarum soll ich meinen Kachelofen austauschen?

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  Warum soll ich meinen Kachelofen austauschen?
Getauscht wird nur der Heizeinsatz? Egal ob es die aktuelle Bundes-Immissionsschutzverordnung (l.BImSchV) vo [ ... ]


NewsReferenzen

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Referenz Projekt Heidelberg refer1


NewsReferenz Camp Gilde

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Referenz Projekt Camp Gilde gilde



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Freuen sie sich darauf mit einer Kachelofenheizung. Eine schönere und sinnvollere Möglichkeit, Wärme für sein Zuhause zu sichern, als mit einem Kachelofen oder Kaminfeuer, gibt es wohl nicht. Besonders empfehlenswert ist dies gerade bei Niedrigenergiehäusern mit einem
Wärmebedarf bis zu 9 kWh. Doch auch zur Unterstützung einer vorhandenen Heizung oder in der Übergangszeit macht es Freude mit heimischer Energie zu heizen. Es ist verbunden mit einem Gefühl der Sicherheit und Überzeugung jederzeit dieses Grundbedürfnis Wärme für seine Familie decken zu können.
Die Abstimmung welche Art und Bauweise die Richtige ist, wie oft ich einheizen müsste oder ob die zusätzliche Automatisierung mit einem Pelletmodul sinnvoll
wäre, bedingt eine ausführliche Beratung beim Handwerkspartner von BRUNNER.
Die Grenzen zu kennen, also die nutzbare Leistungsfähigkeit einer Kachelofenheizung, ist die Voraussetzung für eine lange Freundschaft mit dem Ofensystem.

Wie kommt die Wärme der Heizgase ins Wasser ?

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Bei der Verbrennung von Holz entstehen Heizgase mit einem Temperaturniveau zwischen 600-900°C. Einen Teil der Heizgase gilt es für die Heizwassergewinnung zu nutzen. Die Heizgase strömen durch ein metallisches Rohrbündel einen so genannten Wasserwärmetauscher der sich im Kesselkörper befindet (1). Dessen wassergekühlte, wärmedurchlässigen Wände entziehen den Heizgasen die Wärme und kühlen diese ab. Aber nicht nur die Heizgase auch der heiße Brennraum kann zur Heizwassererwärmung beitragen. Um den Heizwasseranteil weiter zu steigern, wird der schamottierte Brennraum häufig mit einem Kesselkörper ummantelt (2). Der Schamottebrennraum erwärmt die Wände des Kesselkörpers und das darin befindliche Wasser. Kesselkörper und Wasserwärmetauscher bilden eine Baueinheit in der sich Heizwasser befindet. Durch beide Prozesse des Wärmeübergangs heizt sich das Wasser auf 70-80°C auf, wird in einem Pufferspeicher gesammelt und erwärmt bei Bedarf Heizkörper sowie Fußboden- und Wandflächenheizungen. Mit dem restlichen Anteil der Heizgase (3) wird z.B. eine Kachelwand erwärmt und sorgt für angenehme Strahlungswärme im Wohnraum.